Was denken Sie?

Wie viele Signale ist ein Hund im Stande zu senden?

 

Bevor Sie nun anfangen zu rechnen: es sind Unzählige. Ein Hund kommuniziert mit seinem ganzen Körper. Es sind großteils nonverbale Signale und nur wenige Lautäußerungen. Einem Hund (wie auch einem Menschen) ist es nicht möglich nicht zu kommunizieren. Sämtliche Interaktionen sind von Signalsendung und Signalempfang geprägt. Hieraus entsteht Kommunikation mit seiner Umwelt.

 

Aufgrund verschiedenster Zuchtinteressen, haben wir unseren Hunden teilweise Kommunikationsmöglichkeiten genommen oder so stark reduziert, dass es solchen Hunden „schwer fällt“ mit Artgenossen vernünftig zu kommunizieren und den Artgenossen „fällt es schwer“ solche Hunde richtig zu interpretieren. Bestes Beispiel hierfür sind kupierte Ohren oder Ruten.

Kluge Verständigung

Stellen Sie sich bitte vor, Sie lernen einen gehörlosen Menschen kennen. Wie schwer wird Ihnen eine Unterhaltung fallen? Wie leicht kommt es zu Missverständnissen oder Fehlinterpretationen des „Gesagten“?

 

Hunde sind auf ihre Körpersprache essentiell angewiesen. Binnen Sekunden tauschen unsere Vierbeiner eine Vielzahl an Informationen aus. Sie lernen ihr Gegenüber dadurch gut und richtig einzuschätzen. Die nutzbaren Körper- und Lautäußerungen tragen dazu bei, sich im sozialen Umfeld zurecht zu finden.

 

Wir Menschen tun gut daran, die Körpersprache des Hundes zu lernen. Uns hilft es dabei, unsere Hunde richtig wahrzunehmen und entsprechend reagieren zu können.

 

Was denken Sie? Was sagt die Körpersprache dieses Hundes aus?

 

Mainwolf steht für Hunde mit Menschen und Menschen mit Hunden.

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